Wiggyleins Blog http://www.wiggylein.de Geocaching und mehr Fri, 03 Apr 2015 15:41:02 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.11 Fototour Beelitz Heilstätten http://www.wiggylein.de/?p=410 http://www.wiggylein.de/?p=410#respond Fri, 03 Apr 2015 15:37:05 +0000 http://www.wiggylein.de/?p=410 Weiterlesen ]]> IMG_1856

Schon lange war eine Besuch der Beelitz-Heilstätten geplant. Als es noch aktive Geocaches dort gab wollte ich gerne dorthin, leider wurden diese aber archiviert bevor ich dorthin konnte. Zwischenzeitlich bot go2know Fototouren an bei denen man sich legal auf dem Gelände aufhalten durfte. Leider hat sich dort erstmal nix ergeben, Zuschauer sind hier leider nicht erlaubt. Zwischenzeitlich wurden einige Gebäude renoviert und so blieb nur noch die Männerheilanstalt übrig. Hier sollten aber auch im April die letzten Touren möglich sein. Also nix wie hin. Die 50 Euro sind zwar doch etwas happig, aber für 5 Stunden dann doch wieder ok. Jetzt wird es wohl nie mehr möglich sein das Gelände zu betreten da alle anderen Touren ausgebucht sind.

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Die Ankunft

Treffpunkt war der Bahnhof und so ging es dann mit 30-40 Leuten zu den Heilstätten. Hier wurden 3 Gruppen auf die 3 Häuse aufgeteilt und so konnte es los gehen.

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Die Location

Es wird viel von hellen Räumen geschrieben, leider ist dies nur noch ab dem 1. Stock der Fall da alle Fenster im Erdgeschoss zugenagelt sind. Ansonsten hat hier schon wirklich der Zahn der Zeit viel genagt, daher will ich auch nicht groß schreiben sondern die Bilder sprechen lassen.

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Bericht: Heide-Park 2014 http://www.wiggylein.de/?p=384 http://www.wiggylein.de/?p=384#respond Mon, 25 Aug 2014 14:35:25 +0000 http://www.wiggylein.de/?p=384 Weiterlesen ]]> Lange ist der letzte Freizeitparkbesuch her und eigentlich war auch keiner im Sommerurlaub geplant, aber wenn dann so ein Angebot kommt, was will man da noch machen? 

Im Juni kam die Meldung auf einem Schnäppchenportal, da war die Entscheidung schnell getroffen doch im Sommerurlaub mal in den Heide-Park zu fahren.
Für gerade mal 99 Euro konnte man zu 4. in den Park.
Mit im Preis dabei waren:

  • Parkeintritt für 2 Tage und alle Personen
  • Übernachtung im Feriencamp
  • Frühstück vom Buffet
  • Snacks von 14-17 Uhr im Camp
  • Abendessen vom Buffet im Camp von 17-21 Uhr
  • Alle Softdrinks bis 23 Uhr

Die Coaster im Park schneiden durch die Bank gut ab, nur lt den Rezessionen war die Vorfreude auf die Übernachtung im Camp nicht all zu groß, aber dazu später mehr.

Die Ankunft

Vor Ort war schnell klar in welche Richtung der Park liegt, fuhren doch schon einige Autos lang. Am Parkplatz selbst wurde uns schnell der Weg zum Campparkplatz erklärt (dieser ist für Übernachtungsgäste kostenlos, der normale Parkplatz kostet sonst 6 Euro am Tag).
Am Parkplatz dann schnell den Rucksack geschnappt und ab zur Anmeldung. Dort wurde dann erstmal alles erklärt, die Hütte war noch nicht fertig aber wir wollten ja eh erstmal in den Park. Also Tickets und die All-Incl-Bänder geholt und ab gings zum Camp-Parkeingang. Dieser liegt direkt zwischen Scream und Screamie und ist nur für Camp-Gäste nutzbar. Nach Einlass um 10 Uhr ging es direkt zum ersten Coaster auf die ich jetzt erstmal speziell eingehen werde.

Flug der Dämonen

Flug der Dämonen

Deutschlands erster Wingcoaster und noch dazu die Neuheit 2014. Der Coaster liegt im transsilvanischen Bereich des Parks und ist auch entsprechend thematisiert. Für ihn musste die Wildwasserbahn 2 weichen und die Schienen schlängeln sich durch die Täler.
Durch die Lage direkt am Campeingang hat man früh noch eine gute Chance nicht all zu weit hinten zu stehen (Wartezeit an den beiden Tagen bis zu 90 Minuten). Der erste Drop zieht ordentlich und auch sonst macht der Coaster sehr viel Spaß. Ich hätte zwar gedacht das die G-Kräfte krasser sind, da man ja neben der Schiene sitzt, aber durch die schön abgestimmte Strecke kommt nie Langeweile auf. Einzig die Strecke hätte etwas länger sein können.

Colossos

Colossos

Nach dem neuen Coaster musste natürlich noch die schnellste Holzachterbahn der Welt dran glauben. Wenn man davor steht ist diese Holzmasse schon beeindruckend. Ist Wodan mehr aufs kompakte gebaut so erstreckt sich Colossos doch über eine beachtliche Länge. Nach ner guten halben Stunde warten gings dann erstmal in den Wagen und mit dem Lift nach oben. Beim ersten Drop bleibt einen dann schon fast die Spucke weg und der Coaster hat auch Airtime ohne Ende. Für mich die beste Bahn im Park, dicht gefolgt vom Flug der Dämonen.

Desert Race

Desert Race

Danach war Desert Race an der Reihe, schließlich steht sie ja auch direkt neben Colossos. Die Bahn hat keine Loopings sondern ist nur auf Geschwindigkeit ausgelegt. Ich hab ein bisschen das Gefühl als wenn die Beschleunigung auch schneller ist als bei Bluefire. Ansonsten ist sie nicht schlecht aber auch kein Highlight.

Grottenblitz

Bis auf kleine Änderungen der Streckenführung der gleiche Coaster wie der Alpenexpress im Europa-Park. Ganz nett für Zwischendurch, allerdings war hier die Wartezeit bedeutend länger als beim Alpenexpress.

Limit

Limit

Der damals erste Inverted-Coaster Deutschlands. Ehrlich gesagt hätte ich die Bahn älter geschätzt als sie ist. Sie teilt ordentlich Schläge aus und wirkt auch schon älter als 15 Jahre. Ansonsten mal als „Nebenbei-Fahrgeschäft“ ganz nett.

Krake

Krake

Da die Wartezeit gegen Abend dann doch etwas kürzer war, wurde natürlich noch die Krake besucht. Der erste Drop ist richtig klasse, allerdings wars das dann auch schon wieder. Die Strecke ist für die Wartezeit einfach viel zu kurz. Teilweise musste man am 2. Tag bis zu 90. Minuten warten und das dann für gefühlte 20 Sekunden Fahrt. Hier zählte dann nur wieder: der erste und einzige Dive-Coaster Deutschlands.

Bobbahn

Bobbahn

Dies war auch eine Bahn auf die ich mich gefreut hatte, da sie bedeutend länger als die Bahn im Europa-Park ist, bei der es erst richtig lustig wirds wenns schon fast in die Schlussbremse geht. Die Bahn macht sehr viel mehr Spaß und durch die längere Strecke wirkt sie auf jeden Fall schneller.

Bigloop

Big Loop

Der älteste Coaster im Park und JA man merkt es 😉 Die Vekoma-Looping-Bahn teilt einiges an Schlägen aus, ist aber ganz schön für zwischendurch. Hier war die Wartezeit auch mit am geringsten.

Mountain Rafting

Rafting

Eine typische Raftinganlage im „bayrischen Stil“. Immerhin blieb ich dieses mal ziemlich trocken, der Wellengang war aber bei Fjord Rafting im Europa-Park auch höher. Den Sinn bei der bayrischen Gestaltung und dem „Elchwarnschild“ versteht man wohl nur als Norddeutscher.

 

ToPiLauLa-Schlacht

ToPiLauLa-Schlacht

Ich sags mal so, das bessere Whale Advantures. Wer hier nicht nass wird macht irgendwas falsch. Von allem Seiten Wasser, hier funktionieren auch die Ziele und dadurch kommt auch von der Bahn selbst einiges an Wasser. Die Wartezeit war hier human und funktioniert hat auch alles.

Wildwasserbahn

Diese war leider zum Besuchszeitpunkt außer Betrieb. Es soll wohl was kaputt sein was extra angefertigt werden muss.

Restliche Attraktionen

Krake lebt!

Ansonsten sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein, vom Breakdance bis zum Schiff gibt es viele kleine und auch größere Fahrgeschäfte. Allerdings sind die Fahrprogramme eher familentauglich, auf der Kirmes geht es um einiges rasanter und auch länger zur Sache.

Shows

2 Shows wurden natürlich auch besucht und sie waren beide nicht schlecht. Madagaskar live ist an die Filme orientiert und eher für Kinder zugeschnitten. Die Piratenshow wirkt wie ein Mash-Up aus dem EP-Variete, der Arenashow und Jump aus dem Phantasialand. Beides waren aber tolle, kurzweilige Shows.

Übernachtung im Camp 

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Durch die negativen Rezessionen war die Erwartungshaltung nicht all zu groß.
Also fix nach dem Parkbesuch den Schlüssel geholt und die Hütte angeschaut. Die gebuchte Hütte lag relativ nah am Hauptgebäude und war mit mehreren „Zimmern“ ausgestattet. Das die Hütte sehr hellhörig ist stimmt und mit den falschen Nachbarn ist es sicher schwer hier Schlaf zu finden. Die Betten empfand ich persönlich als zu hart, ist aber sicherlich gewöhnungssache. Ansonsten ist sie zweckmässig ausgestattet.

Dann kams zum teils ziemlich verrissenen Abendessen. Hier kann ich mich nicht beschweren, es gab einiges an Auswahl und es schmeckte auch. Klar das man hier eher Kantinenessen als 4-Sterne-Luxus bekommt, aber das sollte einem auch vorher irgendwo klar sein. Das Frühstück war dann auch das selbe. Hunger leiden muss hier niemand und sowas würde dem Europa Park auch gut stehen. Dort muss man im Camp ja auch das Essen zusätzlich mit zahlen, zumindest das Abendessen inkl. Getränke.

Personal

Das Personal war durch die Bank sehr freundlich, man hat hier keinen brummeligen Angestellten erlebt. In anderen Parks kam auch sehr selten „viel Spaß“ oder „noch nen schönen Tag“, hier scheint es normal zu sein. An vielen Attraktionen sorgt die richtige Besatzung auch für ordentlich Stimmung.

Was mir nicht so gut gefallen hat

  • zum Teil fehlt die Hintergrundmusik, zumindest kam es mir in einigen Themenbereichen so vor
  • der Pflegezustand des Parks kann nicht mit dem Europa-Park mithalten. An vielen Stellen würden ein paar Eimer Farbe viel hermachen, oftmals hat man das Gefühl eines Wartungsstaus
  • Bei vielen Coastern ist maximal 2 Zugbetrieb möglich. Grade bei Sachen wie Flug der Dämonen und der Krake verlängert es hier enorm die Wartezeit.
  • Zwar auch teilweise Schuld der Besucher aber in manchen Bereichen sind die Reinigungskräfte ziemlich überfordert
  • Die zum Teil noch vorhandenen Reste von ehemaligen Attraktionen die vor sich hingammeln
  • Durch das fehlen von parkeigenen Transportmitteln (die Zugbahnhöfe liegen auch sehr nah beieinaner) ist man gezwungen sehr weit zu laufen
  • die sehr spartanische Beschilderung, mein persönlich größter Minuspunkt

Fazit

Für insgesamt 99 Euro für 4 Personen konnte man hier nichts falsch machen. Es ist ein toller Park mit Ecken und Kanten, den ich aber gerne wieder besuchen werde. Allerdings dann außerhalb der Ferienzeiten, denn ohne Drängelticket (Express Butler) steht man sich dort dann die Füße in den Bauch.

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Seat Leon Cupra 265 2014, ein Bericht http://www.wiggylein.de/?p=338 http://www.wiggylein.de/?p=338#respond Thu, 03 Jul 2014 14:47:38 +0000 http://www.wiggylein.de/?p=338 Weiterlesen ]]> Hm, wo fang ich jetzt am besten an?
Wer mich kennt weiß das ich absoluter Fan von Understatement Autos bin.
Wenn der 3er BMW bei 120 auf der Autobahn von hinten nervt, derjenige denkt vor ihn fährt eine 80 PS Gurke und auf einmal zieht diese weg und der BMW wird im Spiegel immer kleiner.

Den Leon fand ich schon immer schick, weils einfach mal was anderes war und trotzdem auf der VW-Basis aufbaute. Irgendwann bin ich dann auf dieses Video gestoßen. Zufälligerweiße Stand zu diesem Zeitpunkt sogar ein Cupra R bei einem Hofer Händler. Nach der Probefahrt war dann schnell klar was irgendwann mal mein aktuelles Autochen wird. Leider wars zu dem Zeitpunkt aber finanziell nicht wirklich realisierbar.

Im Jahr 2014 stellte Seat auf dem Genfer Autosalon dann den neuen Cupra 5f vor in der 280 und 265 Variante. Kurz nach der Markteinführung hatte die Firma Seat König in Oberkotzau (DIE Werbung MUSS sein, aber dazu mehr) auch schon ein Testexemplar auf dem Hof stehen. Nach einem langen und netten Gespräch wurde auch gleich mal eine Probefahrt ausgemacht.

Die Probefahrt

Beim Vorführer handelte es sich um die 3türige SC Variante mit 280PS und DSG. Also gleich mal Richtung Autobahn gecruised. Dies geschah erstmal im Komfortmodus. In diesem fährt sich der Cupra wie ein normaler Kompaktwagen. Gas wird zwar gut angenommen aber doch eher gemächlich, die Dämpfer sind angenehm weich, die Lenkung leichtgängig und der Sound im Innenraum dezent. Das DSG wechselt die Gänge auch recht schnell nach oben um spritsparend unterwegs zu sein. Auf der Autobahn wurde dann in den Cupramodus geschalten und das merkt und hört man. Der Sound wird um einiges lauter und man hat das Gefühl das Auto steht voll unter Spannung. Die Beschleunigung ab 120 ist nochmal richtig gut und auch so macht das Auto einfach nur Spaß.

Die Kaufentscheidung

Da war sie nun, die „will haben will haben will haben“ Entscheidung.
War dann nur noch die Frage der Ausstattung. Das es ein 5türer wird war klar, für die 500 Euro Aufpreis bekommt man nicht nur 2 Türen und einen bequemeren Einstieg hinten sondern auch hinten Scheiben die man öffnen kann (geht beim 3türigen SC NICHT)

Dann war die Frage: den 265er oder den 280er. Die Entscheidung fiel dann (auch wenn es die meisten nicht verstehen werden) auf den 265er. Für mich wirkt der 265er noch ein bisschen unscheibarer und ob man jetzt das 1 Zoll mehr an den Felgen braucht oder nicht stell ich mal dahin. Die fehlende Leistung kann man (wenn man es will) durch Softwareoptimierung wieder reinholen, da die Motoren baugleich sind. Wenn er mal eingefahren ist werd ich mal auf nen Leistungsprüfstand fahren, mal sehen wie denn die tatsächlichen Werte dann sind.

Schaltung wollte ich wieder einen Handschalter. DSG ist zwar nett und auch bequem, aber ehrlich gesagt warens mir die 1700 Euro Aufpreis dann nicht wert. Ansonsten hat mein Leon eigentlich die „Standard“-Ausstattung. Also Comfort-Paket, Winter-Paket, Soundsystem, Navi mit Mapcare und Parkpilot vorn und hinten.

Die Wartezeit

Bestellt hatte ich am 8.4.2014, der Händler gab mir einen unverbindlichen Liefertermin von August 2014. Schlussendlich wurde der Cupra dann am 22.5.2014 als Modelljahr 2015 produziert und ich konnte ihn einen Monat später abholen. Die Firma Auto König in Oberkotzau hat mich immer über den aktuellen Stand informiert nur die Abholung war ein etwas längeres hin und her was ich aber jetzt einfach mal auf wenig Personal und viele Aufträge schiebe. Aber sonst kann ich hier sagen: Daumen hoch! Die Mitarbeiter sind allesamt sehr sympathisch und wissen von was sie sprechen.

Die erste Fahrt

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Und dann kam der Tag der Abholung. Vom Autohaus wurde soweit alles erklärt und dann wurde der Kleine auch schon in die Freiheit entlassen. Aktuell bin ich noch in der Einfahrphase und werde mich auch soweit es geht dran halten. Was mir auffällt ist das erheblich größere Platzangebot und auch sitz man besser im Auto. Die Chromapplikationen (gibts beim 280er auch in schwarz) finde ich gelungen und wirken deutlich hochwertiger als die schwarzen. Das man qualitativ keinen Mercedes erwarten darf sollte aber jeden klar sein.

Was mir bisher positiv auffiel:

  • die Power, ganz klar
  • die angenehme Laufruhe
  • die Verarbeitungsqualität
  • das Mediasystem
  • der Verbrauch! (40KM Landstraße/Autobahn mit Tempomat 130 7,6 Liter super plus!)

Was mir bisher negativ auffiel:

  • auch ich hab scheinbar das rasseln im kalten Zustand
  • das Soundsystem ist zwar nicht schlecht, allerdings regelt es bei Bass und zu hoher Lautstärke runter, vlt fehlt aber auch die optimale Einstellung bisher

Auf meinem Youtube-Channel habe ich schon ein paar Videos hochgeladen, wer möchte kann diesen abonieren und auch die Videos kommentieren.

Mein Youtube-Channel

 

[See image gallery at www.wiggylein.de]

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GC55R62 – Nerds, pace yourself! http://www.wiggylein.de/?p=332 http://www.wiggylein.de/?p=332#respond Tue, 03 Jun 2014 15:27:02 +0000 http://www.wiggylein.de/?p=332 Weiterlesen ]]> Lange ist es her, heute ist es wieder einmal soweit: es gibt eine neue Cacheempfehlung.

In letzter Zeit ist es still geworden um Cacheempfehlungen.
Heute möchte ich dann mal GC55R62 vorstellen. Auf die einzelnen Stationen will ich allerdings nicht eingehen, man will ja niemand die Freude verderben.

Eins möchte ich vorweg nehmen. Wirklich „nerdy“ muss man nicht sein um den Cache lösen zu können. Ich hatte schon mit Binärverschlüsselungen, HTML-Codes etc gerechnet.

Die Wegstrecke ist durchaus ansprungsvoll, allerdings entschädigt der Ausblick komplett jegliche Strapazen.

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Die einzelnen Stationen sind mit etwas Denken gut zu von jedem zu lösen, zeittechnisch würde ich sagen gut 2-3 Stunden.

Als Tipp kann ich nur mitgeben: ne ordentliche UV-Lampe sollte es auf jeden Fall sein und wer ne Kamera mit großen Zoombereich hat kann auch diese statt dem Fernglas mitnehmen. Mit meinen 250mm Teleobjektiv waren die Aufgaben gut zu lösen.

Auf jeden Fall ein schöner Qualitätscache und eine tolle Abwechslung zum Mysteryfilmdoseneinheitsbrei.

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Shell und der Kindle http://www.wiggylein.de/?p=328 http://www.wiggylein.de/?p=328#respond Thu, 08 May 2014 14:14:20 +0000 http://www.wiggylein.de/?p=328 Weiterlesen ]]> Heute muss ich dann auch mal meinen Senf dazugeben, auch wenns schon fast ne Woche her ist :D+

Um was gehts da überhaupt?

Shell betreibt wie andere Tankstellen auch (Aral ist zb bei Payback dabei) ein Prämienprogramm. Beim Club Smart Programm kann man seine Punkte die man z.b. fürs Tanken oder auch Einkäufe im Shop erhält gegen Prämien tauschen.

Zum Mai plante Shell dann etwas ganz großes. Für 999 Punkte gab es eine „Top-Prämie“, einen Kindle Paperwhite für eigentlich 129 Euro. Normalerweise muss man für 999 Punkte 999 Liter tanken, oder auch nur die Hälfte wenn man ADAC-Mitglied ist.

Auf Schnäppchenforen machte dann schnell ein „Trick“ die Runde. Ich hab von Mydealz.de davon erfahren. Dieser Trick ging so:

Wenn man noch keine Karte hat, einfach eine holen und online registrieren, dafür bekommt man schonmal 200 Punkte (als ADAC-Mitglied sogar 500).

Dann kauft man mit der Karte 8 (mit ADAC 5) Tafeln Ritter Sport für 1,20 €. Durch eine Aktion von Shell bekam man für eine Tafel 100 Punkte. Also hatte man für 9,60 € (ADAC 6 €) die 100 Punkte zusammen die man benötigt um sich den Kindle zu holen.

Die Aktion wurde mehrfach auf Mydealz.de nach oben geschoben und darauf hingewiesen. Später konnte man dann noch Bountys etc kaufen und leicht Punkte bekommen.

Wo ist aber jetzt das Problem?

Ursprünglich war geplant das man den Kindle in der Tanke abholen kann. Nachdem Shell dann scheinbar aber gemerkt hat das hier sehr viele Leute sich für nen 10er die 1000 Punkte holen wurde das ganze online verlegt. Mydealz bekam hier die Info das eine „niedrige 5stellige Summe“ an Kindles angeboten werden wird. Also im Worst Case 10000 Stück.

Jeder der ab und an auf Schnäppchenseiten unterwegs ist kann sich somit schon denken was kommt, die Leute sind ja eh wie die Geier und wenn bei kostenlosen Coca Cola Plüschbären die Seite von Coca Cola zusammenbricht… Naja, dazu kommen wir dann später noch. Auch bei der Kindle-Aktion von Amazon, bei der der normale Kindle für 25 Euro angeboten wurde und innerhalb 1,5 Minuten ausverkauft war, brachte die Amazon-Server ziemlich ins stocken.

Ich hatte an diesem Tag Spätschicht und daher auch entsprechend Zeit. Um 10 Uhr sollte es losgehen, also um 9:30 Rechner an und die Seite aufgerufen (die zu diesem Zeitpunkt schon seeeeeeehr langsam war). Um 10 trat dann das erwartete ein, nix geht mehr. Nach mehrfachen probieren landete ich dann auf der Kindleaktionsseite und es waren tatsächlich 10000 Stück auf Lager. In den Warenkorb ging er, aber dann ging wieder nix mehr. Nach 2 Stunden dann erstmal einkaufen gegangen und danach nochmal probiert und siehe da, alles hat problemlos geklappt.

Auf der Shell-Facebookseite ging da aber schon der Shitstorm los wie schlecht doch Shell ist etc. Um 13 Uhr waren dann auch alle Kindles weg. Allerdings ging dann das Gejammer auf der Shellseite immernoch weiter….

Was soll man dazu noch sagen?

Fakt ist:

  • hier wurde niemand betrogen, wer schnell genug war und ein bisschen Glück hat hatte einen bekommen, noch dazu das es sich hier um einen Bonus und nicht um ein Geschäft handelt (das Geschäft hatte man ja mit der Schoki und diese hat man ja erhalten)
  • es war abzusehen das alles zusammenbricht
  • wer keinen bekommen hat hatte einfach Pech, ist bei ner Lotterie ja auch so (gut bissl stinkig wäre ich auch, aber thats life)
  • wenn ich eh schon „treuer Kunde“ (was viele der Meckerer sind) bei Shell bin und deswegen dann wo anders hinfahr, warum hab ich dann nicht gleich wo anders getankt? Mit der Ersparnis hätte man sich den Kindle auch so relativ schnell kaufen können…

Es ist mal wieder die typische Internetwelle…. jeder der leer ausging jammert und jammert statt es sportlich zu nehmen…. Man kann froh sein das es keine Offline-Aktion war. Bei 10000 Kindles wären das gut 5 Stück pro Tanke und man stelle sich dann mal vor wenn 100 Berliner zur Öffnung vor der Shell stehen….

 

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Langzeiterfahrung mit dem Oregon 650 http://www.wiggylein.de/?p=323 http://www.wiggylein.de/?p=323#respond Mon, 05 May 2014 14:01:13 +0000 http://www.wiggylein.de/?p=323 Weiterlesen ]]> Mittlerweile ist es nun fast ein Jahr her nachdem ich das Oregon 300 gegen ein 650 getauscht habe, daher möchte ich ein kleines Resümee ziehen.

Um eins vornweg zu nehmen, ich bin nach wie vor megazufrieden mit dem Gerät.
Gerade das Display ist die Wucht, da es sich in der Sonne ohne Hintergrundbeleuchtung prima ablesen lässt. Dies war z.b. bei meinem 300er nicht wirklich der Fall.

Akku

Also wenn man das Gerät immer nebenbei mitlaufen lässt hält es gefühlt gute 8-10 Stunden. Beim Trip nach Berlin hat der Akku zwar nicht ganz den kompletten Tag gehalten aber man hat ja immer Ersatzakkus dabei. Dafür lässt sich der Akkupack problemlos am Lappy per USB laden (gerade hängt das Gerät zb. am Imac und läd).

Geocaches

Berlin war eigentlich der richtige Stresstest für das Gerät. Mit GSAK hatte ich ein GPX mit gut 5000 Caches gebastelt und was soll ich sagen? Kein Ruckeln, kein Mucken, nix. Alles wurde problemlos angezeigt. Was nach wie vor ärgerlich ist, aber alle Garmin Geräte betrifft (vlt liest es ja irgendwer von Garmin) ist der Bug das bei offenen HTML-Kommentar-Tags das Gerät abstürzt (BITTE BITTE fixt das endlich). Viele Cacher stören sich scheinbar dran das man sieht wenn ein Log editiert wurde. Also wird zum Schluss ein offener Kommentartag eingebunden und das Garmin-Gerät freezed.

Display

Wie schon oben geschrieben prima Ablesbarkeit. Ansonsten ist das Display bis jetzt dank Schutzfolie kratzerfrei.

Empfang

Anfangs war der Empfang gelinde gesagt eher mau. Das Gerät schwankte extrem (teilweise bis zu 20 Meter obwohl man stand) Nach einem Firmwareupdate wurde der Empfang sehr viel besser. Ich merke zwar immer noch keinen Unterschied ob mit oder ohne Glonass aber mittlerweile kann man mit dem Gerät immerhin stressfrei Cachen.

Kamera

Ich bin immer noch sehr angetan von der Kameraqualität.

Würde mann denn ernsthaft denken das dieses Foto von nem GPS-Gerät stammt?

Garmin Oregon 650

 

Klar wurde es nachbearbeitet aber fürn GPS-Gerät trotzdem ein super Bild.

 

Was noch schön wäre

Zwar ist Garmin stets bemüht die Firmware weiter zu entwickeln (das Navi lässt sich z.b mit der neuen Virb-Actioncam koppeln, dumm nur das ich keine hab 🙁 ) aber die Bluetoothfunktion ist immer noch, ich sags mal ganz direkt, scheiße.

Man kann nur ein paar Tracks hin und her schicken das wars. Was ich mir wünschen würde wäre eine Einbindung in die Groundspeakapp oder eine eigene App mit API-Zugriff mit der man Pocketquerys oder einzelen Caches per Bluetooth an das Gerät schicken kann.

Ansonsten bin ich mal gespannt was sich Garmin in Zukunft noch so einfallen lässt.

Die Oregon 6×0-Serie kann ich jedenfalls bedenkenlos weiterempfehlen.

 

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Test: Zombicide http://www.wiggylein.de/?p=308 http://www.wiggylein.de/?p=308#respond Mon, 03 Feb 2014 11:21:33 +0000 http://www.wiggylein.de/?p=308 Weiterlesen ]]> Nachdem der Winter dann doch ab und an einen Drinnen hält gibt es heute mal eine etwas andere Empfehlung. Mitlerweile habe ich ja schon zig Brettspiele durch. Meistens ist es aber dann doch so, das einer der Mitspieler das Spiel viel besser kennt als die anderen und so dann auch der dominante Spieler ist. Vor einiger Zeit bin ich darauf gestoßen das es auch Koop-Brettspiele, also Spiele die man MITEINANDER und nicht gegeneinander spielt, gibt. Meinen Einstieg hatte ich damals mit Pandemie (gibt es z.b. bei Amazon, absolute Kaufempfehlung!) und es war ein voller Erfolg, da das Spiel sehr viel Laune macht und auch nicht sehr leicht is, meist entscheiden die letzten paar Karten über Sieg oder Niederlage!

Als absoluter Zombiefan hatte ich schonmal ein Zombiebrettspiel im Auge und zwar Zombies!!!. Hier hatte mich die durchwachsenen Bewertungen aber erstmal abgehalten, außerdem ist es eben ein Spiel gegeneinander und nicht miteinander.

Was bekomme ich für mein Geld?

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Hier muss man gleich mal erwähnen das Zombicide kein „Appel und n Ei“-Brettspiel ist. Mit rund 70 Euro bei Amazon schlägt es dann doch mehr zu als andere Spiele. Dafür bekommt man auch etliches für sein Geld. So sind beim Grundspiel 71 Miniaturen dabei, etliche Karten und Marker, Würfel und der Spielplan.

Und wie funktioniert das nun?

Ich werde hier nur die groben Eckdaten erstmal posten. Beim Basisspiel sind 10 Szenarios dabei, im Internet findet man aber noch einige mehr. Man kann sich natürlich auch selbst was ausdenken. Jeder der 6 Charaktere hat zu beginn 3 Aktionspunkte. Außerdem hat jeder der 6 noch eine Spezialfähigkeit (kann z.b. Räume durchsuchen ohne einen Aktionspunkt zu verwenden).
Die Aktionspunkte können verwendet werden um z.b. zu laufen, Schuss oder Nahkampfwaffen zu benutzen, Räume zu durchsuchen oder um Items zu tauschen.

Zombicide verzichtet auf einen Zombispieler. Diese werden nach nem ganz einfachen Schema bewegt: Sieht der Zombie jemand steuert er direkt auf diesen zu, ansonsten richten sie sich nach der größten Lärmquelle. Zombies haben immer einen Aktionspunkt, außer Runner, die haben 2.
Damit die Zombies auftauchen gibt es Spawnpunkte. Für diese wird dann eine Karte gezogen die so aussieht:

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Hierauf sieht man wieviel Zombies an diesem Punkt spawnen. Die Farbe richtet sich nach dem Spieler mit dem höchsten Level in der Gruppe (man bekommt Erfahrungspunkte für das Töten von Zombies, einsammeln von Gegenständen etc)

In diesem Fall:

Rot: 5 normale Zombies
Orange: 2 Runner
Geld: 2 Runner
Blau: keiner

Das schöne an Zombicide ist, dass es die Unberechenbarheit einer Zombiapokalypse sehr schön darstellt. Kleines Beispiel:

2 der Helden stehen 2 Felder von 2 Runnern entfernt. Die Runde ist zuende und die Zombies werden bewegt. Mit den 2 Aktionspunkten gehen die Runner auf die Helden zu, bleiben auf dem selben Feld stehen, können aber nicht mehr angreifen weil sie keine Aktionspunkte mehr haben. In der nächsten Runde könnten die Helden die Runner mit einer Nahkampfwaffe töten. Jetzt werden die Spawnkarten gezogen und es kommt die Karte „Alle Runner haben einen Extrazug“. Beide Runner greifen 2x an, bei 2x Treffern ist man tot. So schnell war das Leben der Helden dann beendet und das Szenario vielleicht sogar verloren.

Wie wehrt man sich denn?

Man bekommt von Anfang an Waffen, jedoch zu beginn nur maximal 2 Schusswaffen (einer startet immer mit Pistole, die andere wird durch Zufall verteilt). Durch das Durchsuchen von Räumen kann man noch zusätzlich Waffen finden.
Die Waffenkarten sehen so aus:

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Ganz oben sieht man das man mit der Kettensäge Türen öffnen kann, dies erzeugt einen Lärmmarker.
Weiter unten wird dann gezeigt das man Zombies nicht lautlos killen kann (geht z.b. mit dem Brecheisen)

Die 4 Felder sind dann auf jeder Karte vorhanden. Hier von links nach rechts:

  • Reichweite, in diesem Fall 0 Felder, is ja ne Nahkampfwaffe
  • Anzahl der Würfel die man werfen darf, in diesem Fall 5
  • Zahl die benötigt wird um einen Zombie zu killen, auch hier ne 5
  • Schadenspunkte, mit dieser Waffe kann man z.b. die Fettsäcke killen

Die Regeln sind eigentlich ziemlich einfach, allerdings wird es durch die Masse an Zombies sehr schnell sehr knifflig.

Fazit:

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Die einfachen Missionen sind wirklich „relativ“ einfach. Allerdings ab den Mittleren geht es richtig zur Sache. So wurde eine 4er Gruppe neulich durch eine simple Zombiekarte sofort gekillt da alle Runner und direkt danach alle normalen Zombies nen Extrazug bekamen. Es ist ein spaßiges Spiel, auch fordernt, aber man brauch schon gute 2-3 Stunden für eine größere Runde, da auch unüberlegtes Handeln schnell den Tod des Charakters bedeuten kann. Die Zombies sind zwar dumm (immer zur größten sichtbaren Gruppe oder zur Größten Lärmquelle) und man denkt sehr berechenbar, allerdings wird man auch hier schnell eines besseren belehrt. Für Zombiefans die auch gern mal ein Brettspiel spielen ist es denk ich die beste Wahl auf dem Markt.

 

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Sonderführung durch die Nürnberger Bunker http://www.wiggylein.de/?p=295 http://www.wiggylein.de/?p=295#respond Tue, 07 Jan 2014 11:38:23 +0000 http://www.wiggylein.de/?p=295 Weiterlesen ]]> Jedes Jahr ab dem 2. Januar finden in Nürnberg anlässlich des Jahrestags der Bombardierung der Altstadt Sonderführungen durch verschiedene Bunker statt.

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Dieses Jahr war es der Waffenhof und Färbertorbunker und ich habe es endlich einmal geschafft an einer Führung teilzunehmen. Wer dies auch noch möchte hat noch bis zum 12.1.2014 Zeit, näheres hierzu hier.

Durch einen kompetenten Führer erfuhr man auch die Hintergründe, wenn es denn mal zu einem Einsatz gekommen wäre. Vorhandene Belegungszahlen waren aus dem 2. Weltkrieg, hier verbrachte man allerdings „nur“ ein paar Stunden im Bunker.
Im Falle eines atomaren Angriffs darf man sich nicht der Illusion hingeben das man sich vor der Explosion schützen könne. Dieser dient lediglich dem Überleben NACH der Explosion und zwar maximal 2 Wochen. Die Bunker sind für ca 800 Personen ausgelegt was Platz und auch Essen/Wasser angeht. Es war NICHT vorgesehen das man in den Bunkern rumläuft (dies könnte Konflikte ja fördern) und der Tagesrythmus war 16 Stunden sitzen, 8 Stunden schlafen und das ganze 14 Tage lang!

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Wer jetzt dann denkt man bekomme ein opulentes Mahl der irrt sich gewaltig. Vorgesehen waren lediglich Suppe und Tee. Auch war die auf den Bildern zu sehende Beleuchtung keine Notfallbeleuchtung. Hier gab es lediglich gedimmtes Licht (was auch kurz demonstriert wurde).

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Es waren auch prozentual nur wenige Bunkerplätze vorhanden, Deutschlandweit damals gut 3%. Eine Ausnahme bot hier lediglich die Schweiz, die ihrer Bevölkerung 100% zusicherte. Ob dies nach wie vor der Fall ist, ist leider nicht bekannt.

Privatsphäre hatte man nicht wirklich, da das Risiko von Selbstmorden verhindert werden sollte. So gab es nur Plastikwaschbecken in den Toiletten und auch keine Türen sondern nur Vorhänge.

Wer die Zeit hat sollte sich die Sonderführungen auf jeden Fall mal anschauen. Auch da es nicht jedes Jahr die gleichen Bunker sind. Letztes Jahr waren es zum Beispiel Führungen durch den Atombunker im Hauptbahnhof.

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Silvester in Berlin – Feiern und cachen http://www.wiggylein.de/?p=281 http://www.wiggylein.de/?p=281#respond Thu, 02 Jan 2014 12:04:53 +0000 http://www.wiggylein.de/?p=281 Weiterlesen ]]> Jedes Jahr stellt sich immer wieder die Frage: was machen an Silvester? Megapartys gibt es in unserer Region jetzt nicht und man hat auch nicht jedes Jahr die Lust sich irgendwo privat einzuquartieren. Also ergab sich dieses Jahr die Idee: Raus aus Hof! Aber wohin? Da Berlin eh noch offen stand und es ja dann eh „nur“ 300 km von Hof aus sind fiel die Wahl doch recht schnell.
Dumm war dann aber der relativ späte Entschluss zu fahren und so waren so ziemlich alle Hotels in Berlin unter 100 Euro ausgebucht. Zum Glück gelang es dann am 31.12. doch noch ein günstiges und schönes Hotelzimmer in Königs Wusterhausen zu bekommen. Das Commundo Hotel war mit 68 Euro im Doppelzimmer mit Frühstück sehr günstig und die Freundlichkeit des Personals absolut Top.

In diesem Artikel werde ich auch ein paar Cacheempfehlungen aussprechen wobei sich die Meisten dann auf die Location an und für sich beziehen werden.

Der Weg nach Berlin

Vielen langjährigen Cachern wird der Begriff „Beelitz Heilstätten“ ein Begriff sein. Ein großer Krankenhauskomplex vor den Toren Berlins. 2011 wurden dann die Caches aufgrund Stress des Eigentümers eingemottet. Allerdings hat einer überlebt. Wer über die A9 nach Berlin fährt sollte auf jeden Fall bei GCYRHV anhalten. Der Cache am alten Heizhaus zeigt zwar nur einen kleinen Teil des Areals, allerdings als Fotomotiv absolut empfehlenswert.

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Der kurze Multi ist in 10 Minuten machbar und auch ohne große Anstrengungen erreichbar.

Nach Berlin hinein

Eigentlich war geplant mit dem Auto in die Innenstadt zu fahren und dann Nachts wieder zurück zum Hotel. Nach Anraten der Rezeptionisten wurde dann aber doch ein Tagesticket für die Bahn für 7,20 Euro gekauft das bis um 3 Uhr früh gültig war. Im Nachhinein auch die beste Entscheidung da die Taktung und der Umfang mit unseren regionalen Öffis nicht vergleichbar ist.

Der Erste in Berlin

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Der erste Cache in Berlin sollte wieder was besonderes werden und so führte kein Weg an GC13Y2Y vorbei. Zum jetzigen Stand mit 12000 Logs und über 3600 Fav. Punkten brauch man glaube ich auch nichts mehr sagen.

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Cachedinosaurier

Berlin hat aber noch mehr Besonderheiten zu bieten. So zum Beispiel 2 virtuelle Caches aus dem Jahre 2002. Hier befindet man sich an historisch wichtigen Punkten und kann dies direkt einmal auf sich wirken lassen. GC57DD war der 2. Cache in Berlin und befindet sich an der ehemaligen Berliner Mauer.

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Der 2. (GC9A6E) befindet sich am Checkpoint Charly. Auch hier kann man sich über die deutsche Teilung informieren. Beide Caches haben auch jeweils über 700 Fav.-Punkte.

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Nach all dem ganzen „Mega-Fav-Punkte-Caches“ hier noch eine „Ohne-GC-nie-gesehen-Empfehlung“. Die Skulptur bei GC4M80J finde ich persönlich erfrischend anders und man sollte auf jeden Fall mal „live vorbeischauen. Zur Belohnung gibts ja sogar noch nen Tradi dort.

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Wer mehr als einen Micro in der Innenstadt finden will sollte bei GC3PNX7 vorbei schauen. Eine richtig schön auffällig unauffällige Versteckidee und eine schöne Abwechslung zu den ganzen Filmdosen die an diesem Tag gefunden wurden.

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Es gab zwar auch ein paar Dosen die nicht gefunden wurden, dafür gab es auch umsomehr schöne Eindrücke dieser Stadt.

Silvester in Berlin

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Am Nachmittag/frühen Abend wurde dann mal durch die 2 km lange Partymeile gelaufen. Zu diesem Zeitpunkt war hier noch nicht soooo viel los. Spätestens um 22 Uhr war das Gelände auch abgesperrt und es wurde wegen Überfüllung keiner mehr reingelassen. So wurde dann halt zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor das neue Jahr eingeläutet. Wer Probleme mit etwas mehr Menschen hat sollte sich hier definitiv fernhalten 😉

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Mit einem Provinzkaff wie Hof hat hier alles nichts mehr zu tun und innerhalb kürzester Zeit hüllt sich die Stadt in eine Rauchwolke.

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Nach der Fahrt Richtung Hotel und dem Frühstück wurden dann noch einige Dosen im Brandenburger Umland gesucht. Hier gab es zwar keine Highlights allerdings eine wunderschöne Landschaft.

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Auf dem Rückweg wurde dann aber noch an der Project Geogames Eventsäule GC3NY0M gehalten die 2012 irgendwie unter gegangen ist.

Als Fazit kann man aber festhalten: Berlin ich komme wieder. Schon allein aufgrund der Teufelsberg und Spreeparkführungen die dieses mal nicht mit dabei waren.

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Bericht: Horror Nights 2013 http://www.wiggylein.de/?p=267 http://www.wiggylein.de/?p=267#respond Sat, 02 Nov 2013 11:22:31 +0000 http://www.wiggylein.de/?p=267 Weiterlesen ]]> Auch dieses Jahr ging es nach Rust zu den Horror Nights des Europa Parks. Dieses Jahr erstmals ohne Marc Terenzi.

Der Park

Der Park ist wieder mit etlichen Kürbissen und Kürbisskulpturen dekoriert. Auch findet man eine Spinne die nächstes Jahr in Arthur – The Ride untergebracht werden wird. Vieles wurde aus den letzten Jahren verwendet aber es ist nach wie vor richtig schön so durch den Park zu laufen. Hier ein paar Bilder der Deko.

[See image gallery at www.wiggylein.de]

Horror Nights

Schon von weitem hörte man jemand eine Kettensäge anlassen (leider dieses Jahr vom Band und nicht live 🙁 ) und Nebel war schon zu sehen.Pünktlich zur Eröffnung ging es dann hinein und schon die ersten Freaks waren zu sehen. Mit dabei war wieder der Metzger und das lebende Schwein (dieses Jahr sogar doppelt).

Vom Parkplan her war es ungefähr das selbe wie letztes Jahr, allerdings gab es dieses Jahr wieder Scarezones was ich hier auf jeden Fall positiv erwähnen will. Einmal „End of days“ und einmal „Zombie Arival“. Auf dem Hauptgelände gab es wieder einiges an Fress und Kirmesbuden, aber kommen wir nun zum wichtigsten Teil, den Häusern.

Auch dieses Jahr waren wieder 5 Häuser mit dabei und, lustigerweise, die Reihenfolge ist dieses Jahr wieder eigentlich die selbe.

The Crypt

Im selben Zelt wie letztes Jahr bei Down (sogar mit der selben Wegführung) ging es durch eine Gruft mit Särgen im ägypthischen Stil. Nach der Brücke die auch schon bei Down untergebracht war kam man in das Labor eines Doktors. Dieser erzählte von Zeitreisen und mutierten Spinnen. Danach kam man an den „menschlichen Spinnen“ vorbei zum Ausgang. Lustig waren hier die Spinnweben, aufgesprühter Heißkleber der immerwieder erneuert wurde. Auch dieses Jahr wieder mit das schwächste Haus.

Snowwhite

Unter anderem durch den Wartebereich des Matterhornblitz führte Snowwhite. Schneemaschinen sorgen für passende Atmosphere und nach dem ersten Haus traf man schon auf die Königin. Nach den blutigen Bettchen der 7 Zwerge kam man durch den Bereich von „Be mine“ aus dem letzten Jahr. Das beste war dann der Bereich der weiter zum Matterhornblitz führte. Durch die herunterhängenden Planen, die Lichtblitze und den beim ersten Mal richtig üblen Nebel MUSSTE man hier langsam gehen. Snowwhite gefiel mir besser als Be Mine, ist aber jetzt auch nicht der Oberknaller gewesen.

The Villa

Dieses Jahr mit einer kleinen Geschichte über eine Kanibalenfamilie ist die Villa eigentlich unverändert zum letzten Jahr. Lediglich die letzten beiden Räume wurden verändert, wobei mir die Gärtnerei letztes Jahr gut gefallen hatte.

Take away

Eigentlich das selbe wie letztes Jahr, leider nicht so erschreckend, man kennts ja schon.

Dead inside

Bestes und längstes Maze, das gleich vorneweg. Zombies! 🙂 Die lage ist wieder die selbe wie Zombieville letztes Jahr, allerdings wurde die Wegführung verändert. Man soll Team A finden und rausfinden was passiert ist. Überall stehen Kisten mit „gelieferten Untoten“. Teilweise läuft man im stockfinstern (!!!) und erst wenn man durch eine Lichtschranke läuft geht das Licht an. Hier gab es die meisten Schockmomente und auch mehrfach den Ausspruch „Warum bin ich eigentlich der Depp der vorlaufen muss?“ Das Maze dauerte eine gefühlte viertel Stunde und zum Schluss kam dann trotzdem wieder dieser „Schade schon vorbei“ Gedanke.

Horror on Ice 4

Schöne Show allerdings fehlt Marc Terrenzi dann doch sehr. Es wird die Vorgeschichte der anderen Shows erzählt. Die Zaubereinlagen fand ich gut, die Gesangseinlagen der Dragqueen weniger (aber auch absolut unpassend zu Show).

Fazit:

Klasse wars und ich freue mich auf nächstes Jahr. Schade fand ich den Verzicht auf Marc und auch die Wiederholung von 2 Häusern. Dieses Jahr waren die Expresstickets relativ sinnlos da nicht sooo viel los war und man sich dann vlt 10 Minuten warten gespart hat (im Vergleich letztes Jahr teilweise Wartezeiten von 40 Minuten).

Hier noch ein paar Bilder von den Horror Nights selbst.

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